Hallo und guten Abend Ihr Linuxer

edit: 10.06.11 hierbei handelt es sich um eine Remaster Version PCLinuxOS 2011.05 KDE4 CD 24.05.2011
Ich benutze schon etwas länger Linux. Ein Anfänger bin ich aber trotzdem. Habe schon einige Distros durch, angefangen bei Suse 3 (damals) oder so, und bin jetzt wieder bei PCLINUXOS gelandet.
Irgendwie habe ich heute einen Bock geschossen und komme nicht weiter.
Ich möchte aber, aus für mich Übungszwecken, das System nicht neu machen. Weil auf der Festplatte jetzt fast alles drauf ist was ich haben möchte.
So, jetzt kommt es zum Problem:
Ich habe, warum auch immer den NVidiatreiber deinstalliert. Wollte eigentlich die 3D Sachen versuchen zu aktivieren.
Nachdem die aktuelle Treiber deinstalliert waren, und der neue installiert werden sollte, gab es Probleme, so das es nicht funktionierte.
Jetzt fährt der Rechner mit HD1 (nenne ich sie jetzt mal) nicht mehr mit KDE hoch.
Das heißt ich komme nur noch in die Konsole.
Dort habe ich jetzt das ganze mit drakx11 versucht umzustellen auf einen anderen Treiber, mit dem Erfolg, das ich jetzt über den Umweg der Konsole und startx
den KDE gestartet bekomme. Aber ich kann nur Firefox aufrufen, und der läuft. Jedes ander Programm geht sofort wieder in die Konsole zurück.
Synaptic kann ich somit auch nicht aufrufen, bzw. das Update der Pakete Liste. Der Grafikkartentreiber läßt sich auch nicht installieren. Anscheinend gibt es dort mit den Servern Schwierigkeiten.
Denn die Konsole ist nicht so mein Freund, da ich die Befehle nicht kenne.
Jetzt habe ich auf der TestHD (HD2), das System auch drauf, allerdings nicht voll installiert.
Ist es möglich die Grafikkartentreiber (welche auch immer) auf die HD1 zu kopieren, oder muß ich dort installieren?
Zum System:
Linux 2.6.33.7-pclos6.bfs
KDE SC 4.6.3
NVIDIA GeForce 7025 / nForce 630a
OpenGL-Version 2.1.2 NVIDIA 270.41.19
Diesen Treiber hatte ich versucht zu installieren:
NVIDIA-Linux-x86-270.41.19.run
Es wäre schön zu hören, das ich es ohne Neuinstallation hin bekommen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Der ratlose Rudi